Alle Artikel von Juliane Timmermann

Wichtiges Signal: 12,79 Millionen Euro vom Bund für Hamburgs Sportinfrastruktur

In der heutigen Haushaltssitzung des Deutschen Bundestages wurde die Förderung von fünf sportorientierten Projekten über das Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ beschlossen. Von den rund 14 Millionen Euro, die für Hamburger Projekte vorgesehen sind, werden 12,79 Millionen für quartiersbezogene Projekte aus dem Sport reserviert.

Dazu Juliane Timmermann, Fachsprecherin Sport der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Der heutige Beschluss des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages ist ein wunderbares Signal für die Sportinfrastruktur und alle Sportlerinnen und Sportler in Hamburg. Sportstätten sind wichtige Orte des Zusammenlebens in unseren Quartieren. Die Mittel aus Berlin werden einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung durch Sport leisten. Wir werden uns nun in Hamburg auf den Weg machen, die Ko-Finanzierung gemeinsam mit vielen Beteiligten erfolgreich zu schultern. Die zusätzlichen Mittel werden uns helfen, den seit 2011 eingeschlagenen Weg der nachhaltigen Sanierung unserer Sportanlagen weiterzugehen. Unsere verstärkten Anstrengungen, Hamburgs Sportinfrastruktur verlässlich und nachhaltig auf Vordermann zu bringen und in Schuss zu halten, werden durch den heutigen Beschluss untermauert. Ich danke insbesondere auch unserem Bundestagsabgeordneten Johannes Kahrs für seinen starken Einsatz für die sportliche Infrastruktur in unserer Stadt.“

Asche war gestern: Moderne Kunstrasenplätze für Billstedt und Horn

SPD und Grüne unterstützen die Modernisierung von Sportanlagen in Billstedt und Horn im Rahmen eines Bürgerschaftsantrags mit fast 2,5 Millionen Euro (siehe Anlage). Auch der Bund beteiligt sich mit 1,7 Millionen Euro an dem Vorhaben, die vier öffentlichen Sportanlagen „Beim Saaren“, „Möllner Landstraße“, „Öjendorfer Weg“ und „Von-Elm-Weg“ im Zuge von Modernisierungsarbeiten mit Kunstrasen auszustatten. Weitere 279.000 Euro werden vom Beirat Bezirklicher Sportstättenbau bereitgestellt. Die Mittel in Höhe von insgesamt fast 4,5 Millionen Euro stellen sicher, dass die bisher mit Tenne und Naturrasen ausgestatteten Plätze in Zukunft ganzjährig bespielbar sind.

Dazu Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Als SPD ist es unser Ziel, dass möglichst viele Hamburgerinnen und Hamburger die öffentlichen Sportanlagen nutzen können. Denn Sport bedeutet soziale Teilhabe, Gemeinschaft und Miteinander. Deshalb ist es wichtig, dass die vorhandenen Kapazitäten im ganzen Stadtgebiet bestmöglich genutzt und erweitert werden. Der Ausbau der Plätze in Billstedt und Horn ist echtes Teamwork zwischen Land, Bund und Bezirk. Mit den insgesamt fast 4,5 Millionen Euro können wir die Sportinfrastruktur vor Ort entscheidend verbessern. Asche-Plätze auf denen sich das Wasser nach einem Regenguss in großen Pfützen sammelt, sind heute nicht mehr zeitgemäß. In Billstedt und Horn rollt der Ball künftig auf Kunstrasen – das ganze Jahr und bei jedem Wetter. Das sind hervorragende Nachrichten für alle Sportler im Hamburger Osten.“

Neues Sportzentrum Hoheluft: Hamburg schafft mehr Raum für Sport

Die Fraktionen von SPD und GRÜNEN ebnen mit einem Antrag über drei Millionen Euro zur heutigen Bürgerschaftssitzung den Weg für das neue multifunktionale Sportzentrum Hoheluft am Lokstedter Steindamm (siehe Anlage). Wo Hamburg wächst, muss auch die soziale Infrastruktur mitwachsen. Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung passt sich das geplante Sportzentrum des Eimsbütteler Turnverbandes (ETV) in die Quartiersentwicklung der Bezirke Eimsbüttel und Hamburg-Nord ein. Die Planungen sehen neben einem Fußballplatz, eine Bewegungskita mit Krippenbereich, Räume für Gymnastik und Wellness, eine Boulderanlage, ein Fitnesscenter, Dachnutzung sowie Konferenz- und Verwaltungsräume vor.

Dazu Juliane Timmermann, Fachsprecherin Sport der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Sportanlagen sind wichtige Orte der Quartiersarbeit und der Begegnung. Das neue Sportzentrum Hoheluft erfüllt eine in vielerlei Hinsicht wichtige Scharnierfunktion vor Ort – sowohl räumlich, zwischen den Kerngebieten der Bezirke Eimsbüttel und Hamburg-Nord, als auch inhaltlich über die Verbindung von Sport, Gesundheit und sozialer Infrastruktur. In wachsenden Nachbarschaften planen wir die soziale Infrastruktur gleich mit. Durch moderne quartiersbezogene Räume erhalten mehrere Stadtteile in Eimsbüttel und Hamburg-Nord ein Sportzentrum erster Güte. Der neue Sportort des ETV wird für alle Generationen ein neues sportliches zu Hause sein. Gern unterstützen wir dieses wichtige Bauvorhaben mit unserem Antrag in der Bürgerschaft.“

Hintergrund

Das Einzugsgebiet des neuen Sportzentrums befindet sich zwischen den Kerngebieten der Bezirke Eimsbüttel und Hamburg-Nord sowie deren Urbanisierungszonen. In der Region sind zahlreiche Wohnungsbauvorhaben zum Teil bereits fertiggestellt oder in der Umsetzung und Planung. Insgesamt werden in naher Zukunft über 3.000 Wohneinheiten neu entstehen. Hinzu kommt in den betreffenden Stadtteilen in den Bezirken Eimsbüttel und Hamburg-Nord eine Vielzahl an weiteren Potenzialflächen, die sich zurzeit in Vorbereitung befinden. Damit wächst die Nachfrage nach nahe am Wohnort liegenden Freizeitgelegenheiten, aber auch nach Kinderbetreuungsplätzen, so dass die geplante Anlage eine notwendige und passgenaue Erweiterung der sozialen Infrastruktur vor Ort darstellt.

 

WIR INVESTIEREN REKORDSUMMEN IN DIE ZUKUNFT DES SPORTS

Über 50.000 Hamburgerinnen und Hamburger engagieren sich ehrenamtlich in rund 800 Sportvereinen. Für nahezu 600.000 Sportlerinnen und Sportler sind Hamburgs Sportstätten wichtige Orte der Begegnung und des Zusammenhalts in unseren Quartieren. Deshalb haben wir die Sportförderung deutlich erhöht und investieren in die Zukunft des Sports.

REKORDSUMME FÜR DIE VERBESSERUNG VON HAMBURGS SPORTSTÄTTEN

Noch nie wurden so viele Mittel in Hamburgs Sportanlagen investiert. Seit 2011 haben wir öffentliche und vereinseigene Sportanlagen mit mehr als 610 Millionen Euro gefördert:

  • Mehr als 70 Millionen Euro staatliche Mittel flossen in Sanierungen und Neubauten vereinseigener Anlagen. Davon profitierten über 160 Sportvereine
  • Nahezu 540 Millionen Euro haben wir seit 2011 in öffentliche Sportanlagen investiert

Insgesamt 1.269 Einzelmaßnahmen im Sportbau seit 2011 werden die Sportinfrastruktur bis 2020 deutlich verbessern. Das Zwischenergebnis kann sich schon jetzt sehen lassen: Der bauliche Zustand der öffentlichen Sportanlagen hat sich seit 2011 signifikant verbessert. So ergab der letzte bauliche Zustandsbericht von 2017, dass der Zustand der 213 Hamburger Großspielfelder nahezu „sehr gut“ ist.

WIR UNTERSTÜTZEN DEN SPORT IN HAMBURG

Auch für die nächsten Jahre stehen Rekordfördersummen für den Sport bereit. Der Sportfördervertrag 2019/20 zwischen der Stadt, dem Hamburger Sportbund und dem Hamburger Fußballverband hat mit 10,12 Millionen Euro die höchste Fördersumme aller Zeiten. Der IFB-Sportförderkredit hilft Vereinen, ihre eigenen Investitionen günstig zu finanzieren. Sein Volumen wurde auf 10 Millionen Euro in 2019/20 verdoppelt.

Zusätzlich stellt die Bürgerschaft weitere 10,5 Millionen Euro für Infrastrukturmaßnahmen im Sport zur Verfügung. Die Fördersummen verteilen sich im Einzelnen wie folgt:

  • Zusätzliche Mittel für die Modernisierung vereinseigener Anlagen: 3,2 Mio.
  • Finanzierung von Maßnahmen im Rahmen des Masterplans Active City: 2,6 Mio.
  • Förderung von Infrastrukturbedarfen des Vereinssports in Schulsportstätten: 1,2 Mio.
  • Absicherung des Betriebs von bis zu zehn vom Schulbetrieb angemieteten Sporthallen für den Vereinssport: 1,5 Mio.
  • Aufstockung der Mittel für die Instandsetzung des Bezirklichen Sportstättenmanagements: 2,0 Mio.

WIR STEHEN AN DER SEITE DES SPORTS IN HAMBURG
FÜR EINE VERLÄSSLICHE SPORTFÖRDERUNG

Längeres Training für den Vereinssport: Pilotprojekt weitet Öffnungszeiten von Schulsporthallen aus

Hamburgs Schulsporthallen sollen effizienter für den Vereinssport genutzt werden können. Das sieht ein gemeinsamer Antrag von Sozialdemokraten und Grünen vor, der in die Bürgerschaftssitzung vom 27. Februar eingebracht wird (siehe Anlage). Im Rahmen eines Pilotprojektes sollen in den Sommerferien testweise einzelne Hallen in allen sieben Bezirken geöffnet werden. Zusätzlich sollen die am Projekt beteiligten Schulsporthallen wochentags bis 24 Uhr anstatt wie bisher bis 22 Uhr geöffnet sein. Damit schafft Rot-Grün weitere Kapazitäten, die insbesondere Kindern und Jugendlichen zusätzliche Trainingszeiten in den Nachmittagsstunden ermöglichen sollen.

Dazu Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Zahlreiche Sportvereine bieten den Hamburgerinnen und Hamburgern verschiedenste Angebote, um körperlich aktiv zu bleiben. Als ,Active City‘ haben wir in den vergangenen Jahren die Sportinfrastruktur in der Hansestadt ganz gezielt ausgebaut und modernisiert. Jetzt kommt es auch darauf an, die vorhandenen Kapazitäten möglichst effizient zu nutzen. Dazu wollen wir die Hallenöffnungszeiten weiter ausdehnen. In einem ersten Schritt wollen wir deshalb in den Sommerferien 2019 verschiedene Hallen testweise öffnen. Damit gibt es in den Ferien vor allem mehr Sportmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche. Hinzu kommen verlängerte Trainingszeiten am späten Abend, die dabei helfen können, zusätzliche Bewegungszeiten am Nachmittag zu realisieren. Mit modernen Schließsystemen wollen wir dafür sorgen, dass die Verantwortlichen keinen Mehrbelastungen ausgesetzt werden. Das Pilotprojekt schafft zusätzliche Zeiten in Bewegungsräumen und stellt damit sicher, dass Hamburg eine aktive Sportstadt bleibt. Längere Hallenöffnungszeiten sind eine wichtige und wertvolle Ergänzung zum großen Infrastrukturausbau der vergangenen Jahre, die sich die Sportvereine seit Jahren wünschen.“

Senator vor Ort – Sport bewegt Hamburg

In Hamburg sollen alle Menschen die Möglichkeit erhalten sich sportlich zu betätigen.
Welche Aussichten sich hierbei aus dem „Masterplan Active City“ und der „Dekadenstrategie“ ergeben, haben Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Hamburg, und ihr Kollege Hansjörg Schmidt in einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Sportsenator Andy Grote erörtert und interessierte Bürgerinnen und Bürger, sowie Akteure der Hamburger Sportverbände und –vereine am 23. Januar in die „Horner Freiheit“ eingeladen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen.
Als Wahlkreisabgeordneter begrüßte Hansjörg Schmidt die zahlreichen Gäste, die der Einladung nach Horn gefolgt sind und übergab das Wort an den Senator für Inneres und Sport, Andy Grote.
Grote startete zunächst mit einem kurzen Rückblick zum bislang Erreichten im Bereich Sport in Hamburg. Die Bedeutung des Sports ist in den letzten Jahren sehr angewachsen. Hamburg ist eine Stadt, in der sich die Menschen sehr für den Sport begeistern, dabei spielen nicht nur viele sportliche Veranstaltungen, die in Hamburg stattfinden, eine wichtige Rolle, sondern auch die attraktiven Möglichkeiten selbst in dieser Stadt sportlich aktiv zu werden.
Timmermann unterstrich diese positive Entwicklung in der Stadt. Insbesondere die Sportinfrastruktur konnte in den letzten Jahren weiter ausgebaut und verbessert werden.
Auf Grundlage dieser positiven Entwicklungen und der zunehmenden Sportbegeisterung bei den Hamburgerinnen und Hamburgern sehen Senator Grote und Timmermann aber auch die Herausforderung für die nächsten Jahre, mit Ausblick auf die sportliche Zukunft in Hamburg, dem steigenden Anspruch weiterhin gerecht zu werden. Mit der wachsenden Einwohnerzahl der Hansestadt steigt der Bedarf an Infrastruktur und damit ebenfalls der Bedarf an Sportstätten. Es ist daher wichtig, die Sportangebote in den Stadtteilen zu verbessern und dort die Bedarfe zu befriedigen, da gute und wohnortnahe Sportmöglichkeiten zu einer hohen Lebensqualität beitragen.
Nach den gesetzten Impulsen konnten die Bürgerinnen und Bürger mit dem Sportsenator und den Abgeordneten im Dialog über ihre Erfahrungen und Bedarfe in Sportvereinen sprechen.
Auch nach dem offiziellen Veranstaltungsende bekam jeder Bürger die Gelegenheit sich mit dem Senator und/oder einem der Abgeordneten in persönlichen Gesprächen auszutauschen.
Die nächste „Senator vor Ort“-Veranstaltung von Juliane Timmermann mit Sportsenator Any Grote und dem Wahlkreisabgeordneten Sören Schumacher findet am 26. Februar in Harburg statt.

Sportfördervertrag 2019/2020: Rekordfördersumme für den Sport

Mit dem heute zwischen der Stadt, dem Hamburger Sportbund und dem Hamburger Fußballverband unterzeichneten Sportfördervertrag 2019/2020 erhält der Hamburger Sport mit 10,12 Millionen Euro pro Jahr die höchste Fördersumme aller Zeiten.

Dazu Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion: „Der neue Sportfördervertrag ist ein großer Erfolg für den Sport! Die Ausdauer, mit der die Verhandlungen geführt worden sind, hat sich mehr als gelohnt. Noch nie gab es eine so hohe Sportförderung für Hamburgs Vereine und Verbände. Das wird zu spürbaren Verbesserungen vor Ort führen. Besonders freut es mich, dass mit dem neuen Sportfördervertrag das in Hamburg geborene Programm ,Kids in die Clubs‘ mit mehr Landesmitteln unterstützt wird. Das hilft, Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen, am Sport teilhaben zu lassen. Ich danke allen Beteiligten für dieses sehr gute Ergebnis. Auch in Zukunft wird es mit uns eine verlässliche Sportförderung für die Sportlerinnen und Sportler geben. Welcher Weg der Richtige dafür sein wird, werden wir gern diskutieren!“

Über 600 Millionen Euro Investitionen in die Zukunft des Sports

Zwischen 2011 und 2020 werden in Hamburg über 610 Millionen Euro in Sportstätten und Sportanlagen investiert worden sein. Das ist zentrales Ergebnis einer Reihe von Schriftlichen Kleinen Anfragen der SPD-Bürgerschaftsfraktion, die die entsprechenden Investitionen seit 2011 abgefragt hat. Insgesamt wurden im genannten Zeitraum 1.269 Sanierungs- und Neubaumaßnahmen realisiert. Auf öffentliche Sportanlagen entfielen dabei 539.490.009 Euro.
Die Summe öffentlichen Investitionen in vereinseigene Anlagen beträgt 70.655.268 Euro. Die größten Investitionssummen entfielen auf die Bezirke Wandsbek (rd. 125 Mio. Euro) und Hamburg Mitte (rd. 120 Mio. Euro).

„Von diesen Investitionen in städtische Sportanlagen und Vereinssportstätten profitieren alle Hamburgerinnen und Hamburger – insbesondere die nahezu 600.000 Vereinssportlerinnen und Vereinssportler“, sagte Juliane Timmermann, SPD-Fachsprecherin für den Sport: „Das sind sehr beeindruckende Zahlen aus fast allen Hamburger Stadtteilen für eine lebendige Sportlandschaft in Hamburg. Die Zahlen untermauern, dass wir sehr moderne und sanierte Sportstätten in Hamburg haben.“

Gute Sportanlagen seien eine wichtige Grundlage für den Erhalt und die Steigerung der Lebensqualität in Hamburg, sagte Timmermann, denn „öffentliche und vereinseigene Sportanlagen sind Orte der Begegnung und des Zusammenhalts in unseren Quartieren. Die immensen Investitionen in Schulsporthallen sind dabei für den Sport in Hamburg ebenso von unschätzbarem Wert wie die facettenreichen vereinseigenen Sportstätten.“

Die SPD-Sportexpertin sagte weiter: „Über 160 Sportvereine haben seit 2011 in alle Arten vereinseigener Sportanlagen investiert. Alleine in die Vereinssportstätten sind seit 2011 über 70 Millionen Euro städtische Mittel geflossen. Dazu kommen die großartigen Anstrengungen der Vereine in ihre eigenen Sportanlagen. Auch der seit 2012 durchgeführte Bauzustandsbericht untermauert, dass Hamburgs Sportstätten in einem immer besseren Zustand sind. Das ist Sportpolitik für die Hamburgerinnen und Hamburger.“

Hintergrund:

Hamburg investiert seit 2011 immens in die städtische Infrastruktur und damit auch in die öffentlichen und vereinseigenen Sportstätten. Über die Serie von Anfragen in allen Wahlkreisen wurden in allen Hamburger Stadtteilen die Investitionen in Hamburgs Sportstätten abgefragt. Dabei wurden die Standorte, die Art der Sportanlage und Maßnahme sowie die Kosten und Art der Förderung sowie der Umsetzungsstand abgefragt. Alle Anfragen sowie die Auswertung der Anfragen befinden sich im Anhang.

Sport vor Ort in Poppenbüttel

Am 15. Januar luden die sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, Juliane Timmermann, und der sportpolitische Sprecher der SPD-Bezirksfraktion, Cem Berk, sowie die Bürgerschaftsabgeordneten Karl Schwinke und Karin Timmermann in das Clubhaus des SC Poppenbüttel ein. Zum Thema „Sport vor Ort“ berichtete Juliane Timmermann über den aktuellen Pflegezustandsbericht zu den Sportanlagen in Wandsbek. Dabei hob sie die großen Fortschritte hervor, benannte aber zugleich auch die bestehenden Probleme. Als Fazit wurde deutlich, dass es auf den verschiedenen Ebenen der Politik und der Behörden ein neues Bewusstsein für die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft insgesamt gibt.
In den Ausführungen von Cem Berk konnte dieser Eindruck für die Ebene des Bezirkes bestätigt werden. Er zeigte detailliert auf, welche Sportanlagen schon modernisiert wurden und welche Planungen für weitere Modernisierungen von Sportanlagen in Wandsbek existieren. Erfreut zeigten sich die Abgeordneten zudem darüber, dass im kommenden Haushalt über 10 Millionen Euro zusätzlich für den Sport vorgesehen sind (http://juliane-timmermann.de/juliane-timmermann-und-andreas-dressel-105-millionen-zusaetzlich-fuer-den-sport/).
In der anschließenden Diskussion wurden dann Fragen zu konkreten Sportanlagen wie der am Tegelsbarg oder zu dem Thema „Sportlärm“ im allgemeinen besprochen.
Die nächste Veranstaltung zum Thema Sport findet schon am 23. Januar statt – dann mit Sportsenator Andy Grote
Sport vor Ort – Sport bewegt Hamburg

Haushalt 2019/2020: Rekordsumme für den Sport

„Rekord im Sport – niemals gab es so viele Mittel für den Sport in Hamburg wie heute“, betont Juliane Timmermann, sportpolitische Sprecherin der SPD-Bürgerschaftsfraktion, anlässlich der heutigen Bürgerschaftsdebatte zum Haushalt 2019/2020. „Der durch den Senat vorgelegte Haushalt, unser Antrag über 10,5 Millionen Euro für die Zukunft des Sports (Drs. 21/14524) sowie der erfolgreich verhandelte Sportfördervertrag mit einem Volumen von erstmals über zehn Millionen Euro belegen deutlich: Wir können Sport und schätzen die Arbeit der Vereine und Verbände für das Gemeinwohl in Hamburg sehr.“

Timmermann weiter: „Der Senat hat einen Haushaltsplanentwurf vorgelegt, mit dem die Investitionen in Sportanlagen der Bezirke in 2019/2020 um 2,36 Millionen Euro aufgestockt werden. Der Kreditrahmen des IFB-Sportförderkredits wurde von fünf auf zehn Millionen Euro verdoppelt. Das schafft immense Möglichkeiten für die Vereine, in ihre eigenen Sportanlagen zu investieren.“ Neben den Mittelaufstockungen in die Sportanlagen wird auch die soziale Arbeit der Vereine gestärkt, denn der höchste Sportetat aller Zeiten investiert auch in die Zukunft der Sportlerinnen und Sportler. „Mit einer Mittelerhöhung für das Programm „Kids in die Clubs“ im Rahmen des Sportfördervertrages werden alle kleinen Sportlerinnen und Sportler die Chance bekommen, ihren Sport in ihrem Verein ausüben zu können“ freut sich Timmermann.

Mit einem rot-grünen Antrag soll die sportbezogene Infrastruktur abseits der Regelsysteme in den nächsten zwei Jahren zusätzlich mit 10,5 Millionen Euro gestärkt werden: „Mit unserem Antrag zur Zukunft des Sports haben wir ein starkes Paket für den Sport geschnürt“, so Timmermann weiter. „Im Einzelnen beschließen wir: zusätzlich 3,2 Millionen Euro für vereinseigene Sportanlagen, zusätzlich 1,2 Millionen Euro für vereinsgerechte Anpassungen von Schulsporthallen und zwei Millionen Euro für die bezirklichen Sportstätten. Erstmalig werden wir auch mit zwei Millionen Euro Maßnahmen im Rahmen des Masterplans Active City unterstützen, so dass insgesamt vier Millionen Euro zusätzlich für Hamburgs Active City-Strategie zur Verfügung stehen. All das macht deutlich: Wir kümmern uns um den Sport in unserer Stadt.“

Ausdrücklich hebt Timmermann den großen gesellschaftlichen Beitrag des Sports hervor. „In den Sportvereinen engagieren sich tausende von Hamburgerinnen und Hamburger täglich für den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadt. Der Sport ist Hamburgs sozialer Kitt, den wir sehr gerne fördern“, so Timmermann.

Link zur Pressemitteilung der Fraktion